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Fachtagung, Jahreshauptversammlung 2012
und Treffen der Regionalgruppen-Leiter

 
 

 Unser Bundesverband hatte am 20. und 21. April 2012 wieder zur großen neurologischen  Fachtagung nach Amberg eingeladen. Viele Mitglieder, Gäste und Referenten konnten wir  begrüßen.
 Beide Tage der Veranstaltung waren gefüllt mit hochkarätigen Referaten und interessanten  Diskussionen, bei denen sich Betroffene, Angehörige und Fachpersonen austauschen und die
 jeweiligen Standpunkte nahe bringen konnten.

 Ausführlicher Bericht über die Fachtagung folgt in Kürze......

 Im Mitgliederbereich stehen Ihnen bereits schon einige Vorträge zum Download zur Verfügung

 Referenten und Themen:


 
 

Fortschritte – Erfahrungen - Hoffnungen

 

  • Prim. Dr. Johann Donis, Vorstand der Neurologischen Abteilung im Geriatriezentrum am Wienerwald, Wien, Vorsitzender der Österreichischen Wachkoma Gesellschaft
    "Situation schwerst schädel-hirngeschädigter Patienten im Wachkoma - Erfahrungsbericht aus Österreich"
  • Univ.-Professor Dr. Dr. h.c. mult. Franz Gerstenbrand, Wien, Leiter Institut Neuro-Reha u. Raumfahrt u. Präsident "Gesellschaft Donau-Neurologie"
    "Das Apallische Syndrom, Wachkoma, Vegetative State, Syndrom reaktionsloser Wachheit, Minimally Conscious State, Abgrenzung durch funktionelle Magnetresonanztomographie"
  • Professor Dr. Volker Hömberg, Chefarzt Neurologie, SRH Bad Wimpfen,
    Vorstandsmitglied DGNR
    "Sinn und Unsinn von "Robotern" in der motorischen Rehabilitation"
  • Dr. med. Andrea von Helden, Chefärztin Neurologie Vivantes Klinikum Spandau
    "Hydrocephalus und Shunt - Management von Spätkomplikationen nach Hirnblutung"
  • PD Dr. Andreas Bender, Chefarzt Therapiezentrum Burgau, tätig an der Ludwig-Maximilians-Universität München/Großhadern (Neurologische Fakultät), Mitglied der Leitlinienkommission "Hypoxischer Hirnschaden",
    "Neue Diagnoseverfahren und Therapieansätze bei Wachkoma-Patienten"


 
 

Inklusion/Integration – Umsetzung?

 
  • Dr. Harry Fuchs, Quality-Klinikentwicklungs-Betriebs- und Beratungs GmbH Düsseldorf
    "Inklusion im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention- Auswirkungen auf die Rehabilitation von Schädel-Hirnpatienten"
  • Bärbel Schönhof, Rechtsanwältin für Sozialrecht, Pflege-, Medizin- und Gesundheitsrecht Familien-und Erbrecht, Bochum
    "Umsetzungsprobleme der UN-Behindertenrechtskonvention am Beispiel des Blindengeldes für Wachkoma-Patienten"
  • Joachim Speicher, Geschäftsführer "Der Paritätische", Hamburg
    " Das persönliche Buget - Anspruch und Wirklichkeit der Geldleistung im System der Teilhabe von Menschen mit Behinderung"
  • Martin Schmollinger, Dipl.-Volkswirt, Mitglied der Geschäftsführung DVfR, Heidelberg
    "Was bedeuten die Begriffe Inklusion/Integration im Fall von Menschen mit komplex-neurologischem Bedarf an Leistungen zur Teilhabe, Therapie und Pflege?"


 
 

Schwerstpflege – Therapie: Häuslich, Ambulant, Stationär

 

  • Veronika Nelißen, Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Phase F u. Heimleitung im DRK-Krankenhaus Mecklenburg-Strelitz
    "Schwerstpflege und Therapie: stationär"
  • Frank Riehl, Leiter des Frank-Riehl-Instituts (Institut f. angewandte Pflegetherapie u. Förderung von Menschen mit schweren u. schwersten Schädigungen des zentralen Nervensystems), Kronshagen
    "SPM-A / Kompetenzen sichtbar machen und handeln"
  • Janine Ehlers, Dipl. Sprachtherapeutin / Ergotherapeutin, Geschäftsführerin Therapiezentrum Kerpen – Köln – Solingen
    "Schwerstpflege in der Häuslichkeit"
  • Frank Gerhard, Leitung Netzwerk- und Projektarbeit, Fachkrankenpfleger für Intensivpflege u. Anästhesie, Ambulantes Pflegeteam Marc Bennerscheidt Köln
    "Ambulant betreute Intensivpflege-Wohngemeinschaften"
  • Heinz Muth, Stellv. Vorsitzender „Schädel-Hirnpatienten in Not e.V.“,
    betroffen durch Sohn Henrik
    "Pflege, Betreuung und Therapie eines Angehörigen zu Hause"
 
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