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... organisieren
Wer eine Situation beeinflussen und
verändern will, muss sich
organisieren! Darum haben wir vor
über 20 Jahren den Bundesverband
Schädel-Hirnpatienten in Not
gegründet und seitdem viele
Verbesserungen erreicht. Gemeinsam
können wir es schaffen!
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Der Bundesverband
In Deutschland gibt es für Patienten
mit dem schwersten neurologischen
Krankheitsbild eines "Apallischen Syndroms"
nach den wenigen Wochen Intensivstation
immer noch viel zu wenige, qualifizierte,
unmittelbar anschließende
Therapiemöglichkeiten für die
Frührehabilitation (Phase B) bei
Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen sowie
daran anschließende,
weiterführende Maßnahmen der
Langzeit Rehabilitation und Integration.
Deshalb kommen die Patienten immer noch in
Pflegeheime, oder, im Koma befindlich, zu
den Angehörigen.
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Armin Nentwig, Bundesvorsitzender |
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Um die Situation zu verbessern, die
Öffentlichkeit aufzuklären,
Politikern und Krankenkassen die
Unterversorgung vor Augen zu führen und
die vielfältigen Interessen der
"Patienten im Wachkoma" wirkungsvoll zu
vertreten, wurde dieser Verband
gegründet. Eine Organisation der
Interessen der Betroffenen ist
angesichts der Diskussion über Kosten
und die Verteilung der enormen Mittel, die
in das Gesundheitswesen fließen,
dringender denn je. Die Kette der
neurologischen Rehabilitation muss Schritt
für Schritt bis zur Wiedereingliederung
weitergehen. Landrat a.D. Armin Nentwig,
Bundesvorsitzender des Verbandes, hat diese
Bundesvereinigung aus eigener leidvoller und
schmerzlicher Erfahrung gegründet, um
Mitmenschen das Leid durch fehlende
Versorgungs- und
Unterstützungsmöglichkeiten zu
ersparen oder zumindest abzumildern.
Gezielt werden Kontakte zwischen den
Betroffenen vermittelt, Hinweise,
Adressen, Tips und vielfältige Hilfen
organisiert. Regelmäßig
erfolgen Treffen mit Aussprache der
Angehörigen und kompetenten
Gesprächspartnern. Der Verband
führt in allen Bundesländern
Veranstaltungen zur Verbesserung der
Situation und zur fachlichen Fortbildung
durch, wir helfen und beraten. Unsere
regionalen Arbeitsgruppen bieten Hilfe zur
Selbsthilfe.
Schließen Sie sich uns an, helfen
Sie mit, dass die Situation sich mehr
und mehr bessert.
Wenn wir nicht, wer dann?
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Siehe auch
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Mitglied werden
Wenn wir nicht, wer dann? Schließen
Sie sich uns an, werden Sie Mitglied in
unserem Bundesverband.
Spenden und
finanzielle Unterstützung
Es kann jeden von uns treffen!
Plötzlich ändert sich das Leben
nicht nur des Betroffenen, sondern auch das
Leben seines sozialen Umfeldes, der Familie,
Freunden und Verwandten. Es gibt
verschiedene Möglichkeiten, wie Sie uns
darin unterstützen können, die
Situation der Betroffenen zu erleichern. |
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