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WACHKOMA

Wachkoma ist eine in der Öffentlichkeit wenig bekannte schwerste Behinderung, Folge einer schweren Schädigung des Gehirns. Betroffene können nur sehr ein­ge­schränkt ihre Umwelt wahrnehmen und reagieren. Aber Wachkoma ist Leben! Und wir können mit den Betroffenen leben!

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Ein Augenblick im Leben...

Armin Nentwig, Vorsitzender
Armin Nentwig
Vorsitzender
   Es kann jeden in jedem Moment treffen: durch Unfall mit schwerer Verletzung des Kopfes (Verkehr, Freizeit, Arbeit), durch Wiederbelebung nach Herzinfarkt - alltägliche Risiken des Lebens eben.

Mit unserer Arbeit möchten wir beitragen, dass von Wachkoma Betroffene, ihre Angehörigen, Lebenspartner und Freunde sich über ihre Erfahrungen austauschen und wechselseitig stärken und unterstützen.
 
     
 

Akutfall - was tun?

Angehörige eines Patienten mit einer schweren Schädel-Hirn­ver­letzung oder einer anderen schweren Schädigung des Gehirns geraten in eine völlig neue Lebenssituation und es sind innerhalb kürzester Zeit völlig neue Aufgaben zu bewältigen. Es sind weit­reichende Ent­schei­dungen über Dinge zu treffen, die bis zu diesem Zeitpunkt un­bekannt waren. Die folgenden Infor­ma­tio­nen geben einen ersten Überblick über die wichtigsten Themen.

Patienten mit einer schweren Schädel-Hirnverletzung oder -schädigung werden nach dem Eintritt des Ereignisses und nach der Erstversorgung (OP oder Wiederbelebung) zumeist auf einer Intensivstation versorgt. Auf Angehörige oder Menschen, die sich um den Patienten kümmern, kommen noch in dieser Zeit im Prinzip folgende Aufgaben zu:

  • Sie müssen die Verletzung und deren Folgen verstehen, um für die anstehenden Entscheidungen gerüstet zu sein.

  • Sie sind die wichtigste Bezugsperson für den Verletzten, ihre persönliche Zuwendung wird den Verlauf wesentlich beeinflussen.

  • Sie müssen frühzeitig Weichen für die anschließende Versorgung stellen, obwohl der Ausgang der Erkrankung noch nicht absehbar ist.

Viele Angehörige werden immer wieder davon überrascht, wie schnell sich die Dinge entwickeln können. Auch wenn am Anfang die Zeit stehen zu bleiben scheint, sobald erste Besserungen eintreten und der Patient sich stabilisiert, sind innerhalb kürzester Zeit jede Menge Entscheidungen zu treffen.

Sie sollten in jedem Fall frühzeitig die persönliche
Unterstützung durch Fachleute und Selbsthilfegruppen suchen!


 
 

Veranstaltungen 2015 unseres Bundesverbandes

 
  „Hoch auf der Alm – Trauer und Schicksal bewältigen“
Seminar 1: 25.-28. Juni 2015
Seminar 2: 02.-06. Juli 2015
weitere Informationen folgen in Kürze
 
 
„Partner im Wachkoma“
Wie geht es weiter? - Paare-Seminar
4. und 5. Juli 2015 in Fulda
weitere Informationen folgen in Kürze
 
 
Besuchen Sie uns auf der RehaCare 2015
14.-17. Oktober 2015 in Düsseldorf
weitere Informationen folgen in Kürze
 
 
„Hier sind wir wieder“
HSWW - Treffen dieses Jahr in Berlin
04.-08. November 2015
weitere Informationen folgen in Kürze
 
   

 
 

Veranstaltungen anderer Organisationen auf welche wir unsere Mitglieder aufmerksam machen

 
 
Übersicht bistumsweite Angebote Trauerarbeit im Bistum Fulda
1. Halbjahr 2015 - bistumsweit Lesen Sie weiter ...
 
 
Interdisziplinäre Fachtagung Leben pur 2015: Aktivität und Kreativität
Das Thema der interdisziplinären Tagung Leben pur lautet: „Aktiv und kreativ im Leben - Chancen und Möglichkeiten für Menschen mit Komplexer Behinderung und ihre Begleiter“.
24. und 25. April 2015 in Hamburg ... direkt zur Anmeldung Lesen Sie weiter ...
 
 
Dritte Berliner Woche der pflegenden Angehörigen
"Es ist an der Zeit, sich bei der Gruppe der pflegenden Angehörigen in dieser Stadt zu bedanken." Dieser Satz gilt für uns Initiatoren, die Partner und Unterstützer auch im dritten Jahr dieses Projektes! Wir wollen eine Anerkennungskultur fördern, bei der die Woche der pflegenden Angehörigen ein fester Bestandteil ist.
04. – 10. Mai 2015 in Berlin Lesen Sie weiter ...
 
 
Europaweiter Protesttag für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung
Die LAG SELBSTHILFE Bayern e.V. und örtliche Selbsthilfegruppen laden zum Aktionstag auf dem Münchner Marienplatz ein.
5. Mai 2015 in München Weitere Informationen ...
 
 
Fußballwochenende für Menschen mit Schädelhirnverletzungen
In Zusammenarbeit mit der DFB-Stiftung Sepp Herberger bieten wir an diesem Wochenende Sportbegeisterten die Möglichkeit, andere Betroffene kennen zu lernen und sich gemeinsam aktiv zu betätigen.
15. – 17. Mai in Duisburg Weitere Informationen ...
 
 
Fachkongress „Plötzlich ist alles anders“
Kinder, die unerwartet von einer Behinderung eines Elternteils betroffen sind
Zielgruppe: Fachärzte, Krankenschwestern, Pfleger und Therapeuten
19. und 20. Juni in Köln Weitere Informationen ...
 
  
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Aktuelles

Sa., 11.04.2015
NeuroLetter 2015 / 246
Eckpunkte für das Bun­des­teil­ha­be­ge­setz

Sa., 21.03.2015
"Wachkoma und danach" 1/2015


Themen u.a.:

... und viele weitere interessante und informative Berichte z.B. von unseren Veranstaltungen und aus den Regionalen Verbandsgruppen.


Am 1. Januar 2015
ist das Erste Pflege­stärkungs­gesetz in Kraft getreten.
Dadurch wird es Veränderungen bei den Leistungen der Pflege geben.

Eine Übersicht der Änderungen können Sie hier nachlesen.

Ältere Beiträge finden Sie in unserem Archiv.

 

  
  

Downloads

Plakat DIN A4 als PDF-Datei
Plakat des Bundesverbandes im
Format DIN A4 als PDF-Datei zum Download

Folder Bundesverband als PDF-Datei
Aktueller Folder des Bundesverban-
des als PDF-Datei zum Download

Satzung im pdf-Format
neugefasst von der Mitgliederversammlung 22.03.2014


  
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